Mittwoch, 4. September 2013

Dr. Beckmann Farb&Schmutzfänger

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Früher hat man ja bekanntlich die ganze Wäsche vor dem reinigen sortiert. Weiß, Schwarz und bunt. OK, viele machen das wahrscheinlich heute noch. Ich hab einen 4-Personen-Haushalt und wirklich keine Lust mich stundenlang mit der Wäsche zu beschäftigen.
Eine große Hilfe ist mir da, die Farb&Schmutzfängertücher von Dr. Beckmann. Somit hab ich nur noch helle und dunkle Waschladungen.
Die Anwendung ist denkbar einfach. Bei jeder Wäsche tue ich ein Tuch mit in die Waschtrommel. Dieses fängt jeglichen Schmutz und ausblutende Farbe auf. Ist manchmal schon erschreckend wie bunt oder grau das Tuch nach der Anwendung ist. Und es wird einfach über den Hausmüll entsorgt.


Wie das geht? Kann ich euch ehrlich gesagt nicht erklären, nur das es funktioniert.
Es kommt in der Hitze des Gefechts schon mal vor, das eine rote Kindersocke zwischen die hellen Sachen gerät, aber es gibt kein böses Erwachen am Ende. Die weiße Wäsche ist immer noch weiß. Aber das Farbfängertuch von Dr. Beckmann blutrot.

In einer Packung sind 24 bzw. 40 Stück enthalten zum Preis von ca. 2,09 bzw. 3,85 Euro. Und käuflich zu erwerben in jeder guten Drogerie. Es gibt sogar ein Tuch was mehrfach benutzt werden kann, also sprich Mehrweg, dies habe ich aber noch nicht getestet.

Fazit: So ein kleines feines Tuch unterstützt mich bei meinen täglichen Kampf mit Bergen von Wäsche. Ich spare Zeit, Wasser, Waschpulver, Energie und meine ganze Wäsche behält ihre strahlenden frischen Farben.


                                                               * Eigenkauf *


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Sonntag, 1. September 2013

Die Einschulung der Zwillinge


Nun ist es endlich vollbracht. Gestern hatten meine Kinder nun die lang ersehnte Einschulung und der nächste Lebensabschnitt beginnt. Die Schule. Es war ein sehr aufregender Tag, der komischerweiser, ohne Probleme verlaufen ist, und das ist bei uns selten. Dafür waren die 2 Wochen davor der reinste Stress. Man sucht die passende Garderobe, vor allem ein Machtkampf mit meiner Tochter. Dann alle Schulsachen besorgen die auf der Liste standen, und sie war verdammt lang :-). Sitzplanung für das anschließende Essen, wo man dann merkt, dass man irgendwie zu wenig Besteck hat:-(
Ganz zu Schweigen von meiner Person, angeblich mache ich schon Tage vorher alle wahnsinnig und verbreite nur Hektik. Am Abend vor dem großen Tag fällt mir dann noch ein, dass ich ja eigentlich meine schulterlangen glatten Haare gelockt tragen wollte. Also fix noch Papilotten reingedreht und damit dann ins Bett. Die Kopfschmerzen für den feierlichen Tag waren somit vorprogrammiert.
Aber es gibt auch sehr schöne Momente bei diesen ganzen Vorbereitungen. Wenn man merkt, dass man nicht alleine da steht. Ganz liebe Freunde haben die Zuckertüten für die Kinder organisiert/gefüllt und eine tolle Einschulungstorte anfertigen lassen :-) Vielen lieben Dank dafür. Und das Bild spricht ja eindeutig für sich. War wirklich zu schade, sie anschneiden zu müssen.


Als die Kinder bei der Feierstunde aufgerufen wurden und ihre Ernennungsurkunde in Empfang nahmen, hatte ich dann doch feuchte Augen und fragte mich, wo sind nur die letzten 6,5 Jahre geblieben.
Aber der Anflug von Traurigkeit  war schnell wieder vergessen, als ich das Leuchten in ihren Augen sah, als sie die vielen Geschenke von der Familie und den Freunden bekamen und sich so sehr freuten.
Es war ein wunderschöner Tag und wird uns ein Leben lang im Gedächtnis bleiben und wurde natürlich auch bildlich festgehalten.
Nun schauen wir gespannt auf die kommenden ersten Wochen, in wie weit die Freude auf die Schule bestehen bleibt.

An dieser Stelle bedanke ich mich, auch im Namen meiner Kinder, bei allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die zahlreichen Geschenke und Geldzuwendungen.

Ich bitte all meine Leser bei der Bildauswahl um Verständnis, da ich dem Blogger-Kodex folge und keine Kinderfotos im Internet veröffentliche oder verbreite zur Wahrung der Privatsphäre und zum Schutz der Kinder.


Mittwoch, 28. August 2013

Radtour an der Saale


Das Freibadwetter gehört ja nun der Vergangenheit an. Die Tage sind nicht mehr ganz so warm, aber perfekt für andere sportliche Betätigungen. Wir schwingen uns sehr gern auf`s Fahrrad und radeln an der Saale entlang. Diesmal hab ich die Kamera eingepackt, damit ich Euch mal ein paar schöne Stationen unserer Tour präsentieren kann. Auf dem ersten Foto seht ihr meine Engel unter einer Riesenbrücke der A 14. Ich fand die Optik wahnsinnig schön. Man kann super die Dimensionen des Bauwerkes erkennen.


Nach einigen Kilometern hat man einen schönen Blick auf das ehemalige Schloß von Plötzkau, was ich natürlich auch bildlich festhalten wollte. Man kann es auch besichtigen, wer sich für das Geschichtliche interessiert.


Eine weitere Pause legen wir im schattigen Auenwald ein, an einem idyllisch gelegenen kleinen Teich. Man geniesst die frische Waldluft und lässt für ein paar Minuten mal die Seele baumeln.Und ja, ihr seht richtig, dass riesen Proviantpaket auf meinem Rad muss natürich mit und von mir transportiert werden. Schließlich ist Essen und Trinken zwischendurch ein weiteres Highlight der Tour. Da gibt es Obst, Kekse, Müsliriegel und Fruchtschorle, etc. kalt gehalten mit Kühlakkus. Da fällt die Tasche schon mal etwas größer aus :-)


Ich hätte natürlich auch noch viele andere Sachen fotografieren können, muss aber zugeben, dass ich nicht immer daran gedacht habe. Nachdem wir wieder daheim waren, standen stolze 26,4 Kilometer auf dem Tacho und wir waren recht erstaunt. Denn von den Kindern kam nicht einmal der berühmte Satz "Ich kann nicht mehr". Somit haben wir alles richtig gemacht und einen tollen Nachmittag verbracht. Gut, am nächsten Tag hat man dann doch den ein oder anderen Muskel gespürt (wo ich nicht mal wußte, dass ich ihn besitze) , aber das war es mir wert :-)

Fazit: Seine Freizeit mit der Familie an der frischen Luft zu verbringen ist einfach unbezahlbar. Wie sieht es bei Euch aus, fahrt ihr auch gerne Rad?




Sonntag, 25. August 2013

Balea Rasiergel

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Wenn ich im Sommer kurze bunte Röcke trage, achte ich darauf, dass meine Beine rasiert sind. Das gleiche gilt natürlich für die Achseln, damit ärmellose Oberteile zum Einsatz kommen können. Meist benutze ich zur Nass-Rasur einem Rasierschaum
Aber in der warmen Jahreszeit greife ich sehr gern zu den Rasiergelen von Balea. Schon allein die Duftkombinationen der Sorten "Caribbean Dream" mit Cocos-Duft und "Buttermilk Lemmon" lassen Urlaubsfeeling aufkommen. Beide Gele sind für empfindliche Haut geeignet, dies kann ich auch bestätigen, da ich sehr leicht zu Hautirritationen unter den Achseln neige.
Die Rasiergele haben beim Auftragen die Farbe der Dosen, was ich sehr schön finde, es muss ja nicht immer langweiliges Weiß sein:-) Beim verteilen entsteht ein cremiger Film, der meine Haut optimal auf die Rasur vorbereitet und während dessen mit Feuchtigkeit versorgt.

In einer Dose sind 150 ml enthalten zum Preis von ca. 1,15 Euro. Da kann ich nur sagen, mehr als günstig und sehr ergiebig.

Fazit: Die Eigenmarken der Drogerien können mit der Qualität von Markenprodukten mithalten. Und es gibt immer mal wieder neue Editions, da macht das ausprobieren besonders viel Spaß :-)


                                                        * Eigenkauf *


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Mittwoch, 21. August 2013

Baumtomate - Die Ernte


Wie versprochen folgt nun der dritte und letzte Post über meinen diesjährigen Gartenexot. Die Ernte der Früchte meiner Baumtomate. Nach monatelangem Hegen und Pflegen hat sie nun eine stattliche Größe von knapp 2 Metern erreicht. Aus den vielen kleinen Blüten sind leckere ovale Tomaten geworden.
Musste mich aber mit dem fotografieren der tollen roten Leckereien beeilen, weil meine Kinder sie direkt beim vorbei gehen abpflücken und vernaschen.
Geschmacklich ist kein großer Unterschied zu den herkömmlichen Sorten zu erkennen. Aber sie haben mehr Fruchtfleisch und sehr weiche Kerne und eben ihre Form sticht ins Auge. Somit für alle gängigen Gerichte, wie Salat, Tomatensoße und Pizza geeignet.


Leider hat sich bis jetzt der Stamm nicht verhölzert wie bei einem Baum, woher sich ihr Name herleitet. Dies wird auch kaum noch geschehen, da der Herbst ja schon in den Startlöchern steht. Somit werde ich wohl kein Glück haben, sie überwintern zu können, damit sie nächstes Jahr neu treibt, was ja eigentlich geplant war.
Aber egal, man kann nicht alles haben. Sie hat uns sehr viele und schmackhafte Früchte geschenkt, wir haben unseren Hunger auf gesunde Tomaten stillen können. Und was will man mehr???

Fazit: Bin mal wieder rundum mit meinem grünen Daumen zufrieden. Und da ich jedes Jahr einen Exot im Garten haben (immer im Wechsel Obst/Gemüse) ist die Wahl für die nächste Saison auch schon gefallen. Ich versuche mich an Kiwis :-):-):-)