Sonntag, 20. Mai 2018

Die DSGVO und ich!

Nun ist der 25. Mai bald erreicht und die neue DSGVO tritt in Kraft. Wir Blogger sind von einigen Änderungen auch betroffen, sodass wir alle gemeinsam in den letzten Wochen versucht haben unsere kleinen Blogs regelkonform zu gestalten. Einfach war dies nicht, zumindest für mich, da doch sehr viele Punkte der neuen Datenschutzgrundverordnung recht schwammig formuliert sind. Ich habe mich über Stunden belesen, Foren besucht, und mich mit anderen Bloggern ausgetauscht und dann in kleinen Schritten eine Regel nach anderen nach besten Wissen und Gewissen umgesetzt.
Folgende Änderungen habe ich vorgenommen:
  1. Umstellung meiner Website auf https, denn nach dem Stichtag werden unsichere Seite nicht mehr erreichbar sein. Auch unsichere Links in Posts und in meiner Blogroll wurden gelöscht
  2. Entfernung des Kontaktformulares, denn dies zählt zu den größten Punkten der Datensammlung
  3. Die Share-Button von Twitter, Pinterest, Facebook, etc. wurden deaktiviert, da sie nicht mehr erlaubt sind bzw. die Meinungen dort stark auseinander gehen, wo und in wie weit Daten gesammelt werden
  4. Da ich Google analytics nutze, habe ich ordnungsgemäß einen Datenarbeitungsvertrag abgeschlossen und die IP-Adresse meiner Blogbesucher anonymisiert
  5. Die Navbar habe ich ausgeschaltet, sodass Google Adsense keine Tracker mehr auf meine Seite setzt
  6. Impressum und Datenschutzerklärung wurden aktualisiert und sind mit einem Klick einzeln erreichbar
  7. Mein Kommentarfeld habe ich durch einen Hinweistext erweitert, der die Verarbeitung der Daten des Kommentierenden erklärt mit Verweis auf die Datenschutzerklärung (eine Checkbox wurde von der Plattform Blogger bisher nicht angeboten und ist unter Fachkreisen auch schon wieder recht umstritten)
  8. Ich führe wie von der DSGVO gewünscht, ein Verfahrensverzeichnis
  9. Die Vorschau-Bilder meiner Blogroll habe ich gelöscht, sodass auch hier Datenschutz besteht
  10. Kommentarmöglichkeiten umgestellt, es kann auch anonym kommentiert werden
  11. aus allen alten Gewinnspielen die Mailadressen der Teilnehmern gelöscht
  12. ordnungsgemäß alle Testberichte mit Werbung und Offenlegung gekennzeichnet (98 % waren es bereits vor der neuen Gesetzgebung)
Mit den oben genannten Punkten habe ich, soweit es mir unter den technischen Möglichkeiten möglich war, die neue Verordnung umgesetzt um die persönlichen Daten meiner Leser/Besucher weitreichend zu schützen.
Natürlich bin ich kein Jurist oder Computerexperte, daher betone ich an der Stelle nochmal, dass meine Website nach besten Wissen und Gewissen erstellt wurde bzw. ich die neue DSGVO umgesetzt habe.
Ich denke, die durchgeführten Maßnahme sind für meinen kleine Blog ausreichend -mit meinen 15000 Seitenaufrufen im Monat - habe ich ein angemessenes Schutzniveau geschaffen.

Daher meine Frage an euch! Hab ich einen wichtigen Punkt vergessen? Wenn ja, bin ich für jeden Tipp dankbar. Denn noch bleiben mir einige Tag um Änderungen vorzunehmen.

Wie sieht es bei Euch aus, seit ihr bereit für den 25. Mai 2018 oder arbeitet ihr noch an der Umsetzung der DSGVO?





Mittwoch, 16. Mai 2018

Erdnussberge selber machen

Wir essen unheimlich gern Erdnussberge. Und bei 4 Personen im Haushalt ist eine Tüte mit 250 g Inhalt schneller leer als man gucken kann. Und besonders günstig sind sie auch nicht im Handel. Die Packung kostet meist um die 2 Euro. Also warum nicht einfach selber machen. Ich habe es ausprobiert und es hat funktioniert. Natürlich wurde gleich eine größere Menge gemacht, genauer gesagt waren es am Ende 700 g.


Ihr braucht nur 3 Dinge für die Zubereitung, 300 g geröstete Erdnüsse ohne Salz, 400 g Schokolade, nach Belieben Vollmilch, Zartbitter oder Weiße. Mini Muffinformen 35x22 mm (gibt es in Drogerien,72 Stück für 0,99 Euro)


Ich habe einfach die Osterhasen genommen, die bei uns noch immer vom Osterfest übrig waren.
Gebt die Schokolade in einen Topf und lasst sie bei schwacher Hitze schmelzen. Achtet darauf, dass dieser Vorgang langsam geschieht, da sonst die Schokolade am Boden anbrennt.


Unter ständigen Rühren erhaltet ihr eine cremige Masse. Hebt dann die Erdnüsse vorsichtig unter die flüssige Schokolade. Lasst die Mischung dann für 2-3 Minuten stehen, sodass sie anfängt einzudicken.


Rührt ab und zu die Nusscreme um, damit keine "Haut" entsteht. Dann fühlt ihr jeweils einen Esslöffel voll in die kleinen Muffinformen.


Je nach gewünschter Größe der Erdnussberge, die Menge der Masse anpassen. Die hergestellte Creme reicht für ca. 30 Stück.


Wenn ihr die gesamte Masse in allen Förmchen verteilt habt, stellt ihr die noch warmen/weichen Erdnussberge für 2 Stunden in den Kühlschrank, sodass die Schokolade wieder richtig durchhärtet.


Nach dieser Zeit löst ihr einfach die Papierförmchen ab und fertig sind die eigenen Erdnussberge. Natürlich kann man das Grundrezept noch nach Geschmack verfeinern, zum Beispiel mit Vanille, Zimt oder einer leichten Zitronennuance.


Wenn ich alle Zutaten preislich zusammen rechne, kostet mich die eigene Herstellung knapp 2,50 Euro. Dafür bekomme ich aber auch die 3-fache Menge, gegenüber der Sorten im Handel. Und der Zeitaufwand liegt maximal bei 20 Minuten.

Und was sagt ihr, sehen doch richtig lecker aus, oder?


Sonntag, 13. Mai 2018

Saltletts Laugen Cracker

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Laugengebäck ist bei figurbewussten Menschen meist die erste Alternative, wenn es um Knabberartikel geht. Sie sind fett- und zuckerarm. Die meisten greifen zu Salzstangen bzw. Brezeln. Aber es gibt seit jüngster Zeit eine weitere lecke Variante, die Laugen Cracker von Saltletts aus dem Hause Lorenz.


Die Cracker erinnern formtechnisch etwas an Kekse. Sie sind luftig leicht und knusprig. Die goldfarbene Röstung bringt ein herzhaftes Aroma mit. Bestreut sind sie mit feinem Meersalz, was eine gewisse Würze verleiht. Aufgrund ihrer Form sind sie zum dippen sehr gut geeignet. Wo bei uns meist, Quark mit frischen Lauchzwiebeln gereicht wird.


Der Fettgehalt liegt bei 15 g,  bewegt sich bei 10 g - gerecht auf 100 g. Der Geschmack hat uns überzeugt, die Größe der Verpackung leider nicht wirklich. Denn in einem Beutel sind gerade mal 150 g enthalten zum Preis von ca. 1,70 Euro.

Das man mit Crackern sehr kreativ sein kann, zeigt die Inspirationsseite von Lorenz. Das ein oder andere Rezept werde ich garantiert mal ausprobieren.
Fazit: Lecker aber auch recht teuer. Sodass sie bei uns wohl nur ab und an mal im Einkaufswagen landen werden. Favorit wird wohl die klassische Salzstange bleiben. Habt ihr die neuen Cracker im Handel schon entdeckt?


Die oben gezeigten Produkte erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Mitmach-Community Brandsyoulove. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.


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Sonntag, 6. Mai 2018

Wilder Wein

Nun wo alles blüht und treibt, möchte ich euch wieder zeigen, was so alles in meinem Garten wächst. Die letzten Jahre kam diese Aktion sehr gut an. Die spannenden Fakten zu den einzelnen Gewächsen haben euch ja immer erstaunt. Sodass ich auch dieses Jahr wieder in regelmäßigen Abständen eine bestimmte Pflanze vorstellen werde. Dieses mal werden es Grünpflanzen sein, Obst und Gemüse hatten wir ja schon ausführlich behandelt :-) Den Anfang macht der wildem Wein.


  •  der Wilde Wein zählt zu den Kletterpflanzen und kann eine Höhe von bis zu 40 Metern erreichen
  •  die größten Areale mit wilden Wein findet man in Portugal, den wenigsten in Österreich
  •  in Kleinasien wurden bereits vor 6000 Jahren die ersten Versuche unternommen, die Trauben zu einem  Getränk zu verarbeiten
  •  wenn ein Haus komplett mit wilden Wein bedeckt war, zeugte dies im 19. Jahrhundert von Luxus
  •  in der Naturheilkunde ist diese Pflanze tabu, da sie zu viele Giftstoffe enthält
  •  im Mittelalter zerschnitt man die Blätter und verteilte sie um das Haus, um böse Geister mit dessen Gift abzuwehren

Spannende Fakten, die ihr garantiert nicht alle kanntet. In der heutigen Zeit ist der wilde Wein eher eine Zierpflanze, pflegeleicht und anspruchslos. Für uns persönlich der perfekte Lückenfüller an Zäunen und Ecken.

Habt ihr auch wilden Wein im Garten oder ist diese grüne Kletterpflanze nix für Euch?




Mittwoch, 2. Mai 2018

Gewinner des 3. Aylin Augenserum

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Am 30. April endete das 3. Gewinnspiel, in dem ich wieder ein hochwertiges Augenserum von Athos Natural verloste. Die Teilnahme war recht hoch, was mich persönlich immer wieder freut. Auch die Antwort auf die Gewinnspielfrage, haben alle richtig beantwortet, war ja auch nicht wirklich schwer ;-) Hier nochmal die Lösung: Das Land Griechenland liegt natürlich in Europa.
Und dieses mal hat gewonnen:


Du bekommst gleich eine Mail von mir. Das Produkt wird dir direkt von Athos Natural aus Griechenland zugeschickt. Ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß damit. 

Für alle anderen besteht noch die Chance auf ein Aylin Augenserum im Wert von knapp 20 Euro, denn es wird eine 4. Verlosung geben. Schaut einfach regelmäßig hier vorbei und probiert erneut euer Glück.



Den oben gezeigten Gewinn stellte die Firma Athos Natural für diese Aktion zur Verfügung.


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Sonntag, 29. April 2018

Mein perfekter Sommerduft

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Mit steigenden Temperaturen ändert sich bei mir auch das Parfum. Im Winter tragen ich eher würzige Düfte, zum Beispiel mit Zimt- oder Kardamomaromen. Im Sommer wechsle ich dann auf leichte blumige Nuancen mit einem Hauch Vanille. Dieses Jahr ist mein absoluter Favorit das Berlin III von Michalsky.


Der Flakon ist recht schlicht gehalten und wirkt daher nicht wirklich anziehend. Das farblich gewählte aschrosa passt geschmacklich aber zu diesem pudrigen Duft. Der sich wie folgt zusammen setzt.
Kopfnote: Zitrone und Birne
Herznote: Tuberose, Jasmin und Iris
Basisnote: Sandelholz, Amber, Vanille und Tonkabohne


Das Parfum hält sehr lange an, auch nach vielen Stunden nimmt man einen Hauch Vanille und Sandelholz wahr. Die blumige Note ist dezent und doch sinnlich. Ein Hauch Orient entsteht aufgrund der pudrigen Nuancen. Einfach ein leichter lieblicher Sommerduft

Im Flakon sind 25 ml enthalten zum Preis von ca. 15 Euro. Auch 50 ml sind erhältlich. Käuflich zu erwerben in Drogerien und Parfümerien.
Fazit: Wer Vanille liebt, wird von Michalsky Berlin III begeistert sein. Ein Duft der bis in den Herbst hinein mit seiner Leichtigkeit passt. Habt ihr schon Düfte der Marke gekauft?

Das oben gezeigte Produkt erhielt ich kostenfrei und bedingungslos (war Inhalt der Schön für mich Box November) von der Rossmann Drogeriekette. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.


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Mittwoch, 25. April 2018

Kneipp Nährendes Trockenöl

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Kneipp steht seit ewigen Zeiten für hochwertige Naturkosmetik. Ich nutze die Marke gern und regelmäßig. Das Sortiment ist groß und vielschichtig. Oft kommen neue und interessante Produkte dazu. Eins davon möchte ich euch gern zeigen, dass ich von der lieben Leane als Überraschung bekommen hatte. Das Nährende Trockenöl.


Trockenöl klingt im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, das gebe ich zu. Die Bezeichnung erklärt, dass das Produkt sehr schnell in die Haut einzieht, ohne einen störenden Fettfilm zu hinterlassen.
Das Anwendungsgebiet ist vielseitig, z.B. Körperpflege, Gesichtspflege oder für die Haare.
Das enthaltene Kamelie. und Arganöl pflegen die Haut mit bis in die Tiefe mit ihren ungesättigten Fettsäuren.
Die Haut wird weich, geschmeidig und regeneriert sich, ohne zu kleben. Die Haut kann atmen.


Die natürliche Schutzbarriere wird gestärkt. Als Haarpflege nährt das Öl strapaziertes Haar, pflegt die Spitzen und schenkt einen schönen Glanz. Hierfür nutze ich es am meisten, da es für mein Mischhaar effektiver ist als normale Haaröle. Intensive Pflege ohne dass die Haare schnell nachfetten.
Das Öl wird dank der Pumsprayflasche schön fein/nebelartig auf der Haut verteilt, was die Dosierung optimiert. Der Duft überzeugt auf ganzer Linie, ich würde ihn als zarten Vanillehauch beschreiben.

Wie es bei Kneipp die Philosophie ist, sind keine Paraffine, Silikone, Mineralöle und Konservierungsstoffe enthalten. Auch führt die Firma keinerlei Tierversuche für die Entwicklung ihrer Produkte durch. Einziger kleiner Kritikpunkt ist das enthalten Palmöl.

Die Sprayflasche mit dem edlen goldfarbenen Design enthält 100 ml und kostet knapp 10 Euro. Erhältlich in allen gängigen Drogeriemärkten. Weitere Information findet ihr direkt auf Kneipp.
Fazit: Ein leichtes Pflegeöl für viele Anwendungsbereiche. Für mich das passende Finish bei meiner Haarpflege. Habt ihr das Öl auch schon ausprobiert???


An der Stelle bedanke ich mich nochmals bei der lieben Leane Zimmermann, dass sie mir dieses tolle Produkt zugeschickt hat. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.



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