Sonntag, 12. August 2018

DIY Sockelverkleidung

Wie in meinem Post zur Blogpause erwähnt, zeige ich euch heute, wie wir unseren Sockel unterm Hauseingang neu gestaltet haben. Grund dafür war, dass durch städtische Bauarbeiten unsere alte Verkleidung mit Betonplatten sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde (sehr viele sind gebrochen) und wir es dadurch erneuern mussten. Dazu haben wir uns was ganz Besonderes einfallen lassen, was ich euch gern zeigen möchte.


Zuerst haben wir die alten unansehnlichen Platten entfernt und die Fläche grob neu verputzt, sodass sie einigermaßen glatt war. Danach haben wir Armierungsgewebe, umgangssprachlich Gage, aufgebracht, damit wir den Unterboden verdichten und somit eine bessere Haftung für die Folgearbeiten bekommen.


Nachdem wir dann eine schöne ebenmäßige Fläche geschaffen hatten, ging es direkt weiter. Es wurde mit einem Zahnspachtel großzügig Fliesenkleber aufgebracht. In den Kleber drückten wir dann Kieselsteine rein, einfach frei weg, ohne auf Form und Farbe der Steine zu achten - damit es natürlich erscheint, sogar die Kinder waren mit Begeisterung dabei.


Und bekanntlich schaffen viele Hände viel, sodass es eigentlich recht schnell ging, die ganze Fläche mit Steinen zu verkleiden. Wir mussten aber auch verdammt schnell sein, denn wir hatten uns nicht gerade das beste Wetter dafür ausgesucht. Heiße 30 Grad trockneten den Fliesenkleber so schnell, dass wir sehr flink sein mussten, die Kieselsteine zu platzieren :-)


Das Endergebnis begeisterte auf ganzer Linie. Am Ende wurde die ganze Fläche noch mit Klarlack überzogen. Zum Einem zum Schutz vor Wettereinflüssen wie Regen, Schnee und Sonneneinstrahlung. Des weiteren intensiviert der Lack die Maserungen und Farben der Steine.


Dadurch kommt es optisch noch viel besser zur Geltung. Ein leichter Glanz lässt die Steine richtig zum Blickfang werden. Alles in allen haben wir für diese Fläche gut 3 Tage gebraucht, schließlich mussten wir ja die Trocknungszeiten der einzelnen Schichten beachten.


Der ein oder andere fragt sich bestimmt, was uns diese DIY-Idee gekostet hat. Ihr werdet überrascht sein, aber es war nicht viel. Ein 25 kg Sack Putz- und Mauermörtel für knapp 5 €, eine 10 Meter Rolle Armierungsgewebe für etwa 20 Euro, ein 25 kg Sack Flexkleber für 10 Euro. Und die Steine haben uns gar nix gekostet, da wir sie selber am Saale-Ufer gesammelt haben, in etwa 100 kg, jeden einzelnen - Stück für Stück über Monate....


Gesamtkosten: keine 50 Euro, Zeitaufwand: ca 3 Tage für knapp 10 m².

Und was sagt ihr???? Schick, oder? Mal was anderes...uns gefällt es sehr. Und man ist stolz darauf, da man es selber gemacht hat, Stein für Stein ;-)


Es ist einzigartig....eben "Do it yourself".......




Mittwoch, 8. August 2018

Genesis Hundefutter

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Auch wenn unsere Hündin Lexi nun schon fast 10 Jahre alt ist, strotzt sie nur so vor Gesundheit. Und damit dass auch in Zukunft so bleibt, versuchen wir immer sie gesund und artgerecht zu ernähren. Sie bekommt Trockenfutter und Frischfleisch im Wechsel. Was das Trockenfutter angeht, erhält sie aktuell das Broad Meadow von Genesis.


Die Marke stammt aus Kanada und zeichnet sich durch einen sehr hohen Fleischanteil aus. Auf Getreide wird verzichtet. Die Sorte Broad Meadow besteht aus, Rind, Reh und Wildschwein. Der Fleischanteil beträgt rund 80 %, der Rest - sprich die 20 % setzen sich aus  Kartoffeln, Erbsen; Preiselbeeren, Flohsamenschalen, Blaubeeren, Lachsöl und vielen Kräutern zusammen.


Die Kroketten haben eine quadratische Form und sind sehr dunkel, was bei den Fleischarten kein Wunder ist. Sie riechen sehr angenehm und würzig. Unsere Lexi hat sie sofort und ohne Zögern angenommen.
Als sehr angenehm habe ich empfunden, dass nach dem Verzehr keinerlei Mundgeruch entstand, was sonst häufig der Fall ist. Dieses Effekt führe ich auf die beigefügten Kräuter zurück.


Alles in allem ein sehr hochwertiges Futter, was aber auch seinen Preis hat. Aufgrund des hohen Fleischanteil´s ist das Trockenfutter recht teuer. Hier kann man sagen, Qualität hat seinen Preis. Denn eine Packung mit 907 g Inhalt kostet knapp 10 Euro im Handel.

Und wenn man dann wie wir einen 25 kg Labrador-Husky Mischling hat, geht es richtig ins Geld, denn die Fütterungsempfehlung beträgt pro Tag  bei der Größe 300 g.
Fazit: Alles in Allem ein sehr gutes Produkt, nur sehr kostenintensiv. Wenn man einen recht kleinen Hund hat, ist es evtl. wirklich das optimale Futter. Wir werden wohl weiter die Augen offen halten, nach dem perfekten Futter für unsere Hündin, die nun langsam ins Senioralter kommt.


Das oben gezeigte Produkt erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Community "Futtertester". Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.


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Sonntag, 5. August 2018

Schogetten Sommeredition

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Da bin ich wieder, wie immer verging der Urlaub viel zu schnell. Wir hatten die ganzen 2 Wochen richtig heißes Sommerwetter, mehr als 30° Grad im Schatten. Schwitzen war angesagt, sodass wir viele Badeseen in der Umgebung besucht haben. Abends gab es ein Glas Wein auf der Terrasse, natürlich durfte Süßes dabei nicht fehlen. Perfekt hierfür waren die Sommeredition-Varianten von Schogetten.


Vorab muss ich sagen, dass diese Edition Alkohol enthält, auch wenn man ihn kaum wahrnimmt. Im Mittelpunkt steht bei allen drei Varianten Batida de Cóco Likor, der perfekt zum Sommer passt. Als erstes haben wir die pure Sorte probiert, natürlich eisgekühlt aus dem Kühlschrank.


Der Kokoscremekern umhüllt von Vollmilchschokolade zergeht förmlich auf der Zunge, ein zarter Geschmack von frischer Kokosnuss kommt zum Vorschein - ein echter Südseeflair entsteht beim Naschen.


Die Sorte mit Kokos-Ananas überrascht mit einer fruchtigen Frische. Der Geschmack der Ananas ist kräftig und überlagert fast die Kokosnuss - was aber nicht negativ zu bewerten ist. Auch hier ist die Kombi mit Vollmilchschokolade perfekt gewählt.


Kokos-Kirsch ist für mich die interessanteste Mischung, denn beide Komponenten harmonieren fantastisch miteinander. Die Kirsche bringt eine intensive Fruchtnote in die Praline, die Kokosnuss die passende Frische. Eisgekühlt ein wahrer Genuss.

Insgesamt muss ich sagen, dass alle 3 Sorten das gewisse Etwas haben und perfekt zum diesjährigen sehr heißen Sommer passen. Der Alkoholgehalt (Rum) bewegt sich bei ca. 3,5 %, den man aber kaum wahrnimmt. Was mir wiederum sehr gefällt, denn ich mag keine Pralinen, etc. wo der Alkoholgeschmack alles übertüncht. Diese Sommeredition überzeugt mich mehr als die mit den Ültje-Erdnüssen .

Pro Packung sind 150 g enthalten, zum Preis von ca. 1,40 Euro. Erhältlich in fast allen Supermärkten. Und da es sich um eine LE handelt, ist das Angebot begrenzt.
Fazit: Schokolade mit einem Hauch von Karibik und Sommer. Mit den neuen Schogetten zaubert man Urlaubsfeeling auf die heimische Terrasse. Gekühlt oder serviert auf Eiswürfeln der Hit auf jeder Gartenparty.
Habt ihr sie denn schon probiert???


Mein besonderer Dank an dieser Stelle gilt Birgit Wulf , die mir diesen Test ermöglichte.


Die oben gezeigten Produkte erhielt ich kostenfrei und bedingungslos. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt. 


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Mittwoch, 18. Juli 2018

Kleine Sommerpause

Da nun das Sommerloch auch meinen Blog erreicht hat, was bei diesem schönen Wetter auch kein Wunder ist, werde ich nun eine kleine Sommerpause einlegen. Es steht der wohlverdiente Jahresurlaub an. Die Kids haben ihre Zeugnisse in der Tasche, die übrigens richtig gut waren :-) und wir Erwachsenen brauchen auch mal ein paar Tage zum entspannen.


Da aber "faul" in der Sonne liegen nix für uns ist, werden wir mehr oder weniger auf Achse sein und einige Bauprojekte am Haus vornehmen. So werden wir zum Beispiel unseren Fassaden-Sockel in einer DIY-Idee gestalten, die euch dann gern zeigen werden (wenn alles funktioniert).


Natürlich werden wir auch Seen und Freibäder in Sachsen-Anhalt besuchen und uns ein wenig Kultur einverleiben. So steht ein Besuch des Kyffhäuserdenkmal auf dem Plan und die Besteigung des Josephkreuzes in Stolberg, was übrigens das größte Doppelkreuz der Welt sein soll.
Und wie sich das im Sommer so gehört, werden wir einige Nächte im Zelt schlafen und ruhige Abende am Lagerfeuer verbringen.

Mit dieser schönen Planung verabschiede ich mich nun und werde die freie Zeit mit meiner Familie genießen. Sporadisch bin ich natürlich ab und an auch mal auf dem Blog um auf eure Kommentare zu antworten :-)

In gut 2 Wochen bin ich dann voller Energie und neuen Berichten hier wieder am Start.....


Sonntag, 15. Juli 2018

Der Rharbarber

Und weiter geht es in der Sparte "Spannende Fakten aus dem Garten". Ausgesucht habe ich hierfür heute den Rharbarber, viele kennen ihn. Er ist sehr beliebt für Kompott oder als Kuchenfüllung. Auch hier gibt es wieder sehr interessante Fakten über die Pflanzen, die bestimmt nicht alle wussten.


  • Rharbarber wird irrtümlicherweise für Obst gehalten, es handelt sich aber um Gemüse
  • die Pflanze ist giftig und kann nur gekocht oder gegart gegessen werden
  • es gibt 60 verschiedene Arten
  • bereits vor 4000 Jahren wurde Rharbarber als Arzneimittel verwendet, z.B. als Abführmittel
  • die Wurzel der Pflanze war im Mittelalter beliebt um seine Haare zu färben bzw. aufzuhellen
  • Rharbarber stammt aus China und eroberte von dort aus alle Kontinente der Erde
  • bis zum 2.Weltkrieg gab es in Deutschland riesige Anbauflächen, die Hungersnot machte erfinderisch 
  • der Sud aus gekochten Blättern hilft sehr gut gegen Blattläuse auf Rosen und Co.

So, nun bin ich mal wieder gespannt, wie viel ihr davon wusstet. Natürlich hab ich nur eine kleine Auswahl an Fakten zusammen getragen, bestimmt kennt ihr noch die ein oder andere interessante Information.