Sonntag, 20. Oktober 2019

Auslosung Hypodorion 3 Serum

*Beitrag enthält Werbung*
Wow, wie schnell die Zeit doch vergeht, kaum habe ich das Gewinnspiel mit dem Athos Natural Hypodorion 3 Serum gestartet und schon sind wieder 4 Wochen vorbei, sodass die Auslosung anstand. Natürlich habe ich mich wieder über die rege Teilnahme sehr gefreut. Hochinteressant fand ich doch die Antworten auf die Gewinnspielfrage " Warum benutzt ihr so gerne eine Serum? ". So wie es aussieht, nutzen doch so einige von euch diese hochkonzentrierten Pflegeartikel.
Aber nun sollte ich doch mal den Gewinner nennen. Dieses Mal stand Fortuna auf der Seite von:


Ich gratuliere der lieben Senna von ganzem Herzen. Du bekommst zeitnah noch eine Mail von mir, zwecks Zusendung deines Gewinnes. Ich wünsche dir unheimlich viel Spaß mit dem Athos Natural Hypodorion Serum 3.

Allen anderen danke ich für ihre Teilnahme. Es kann nun mal nur einer gewinnen - seit nicht traurig. Das nächste Gewinnspiel ist schon in Planung, daher lohnt sich ein regelmäßiger Besuch auf meinem Blog.



Das oben gezeigte Produkt verloste ich allein ohne Mitwirkung des Herstellers. Nach Versendung des Gewinnes wird die Kontaktadresse der Gewinnerperson umgehend gelöscht.



                                    
                                                             *Beitrag enthält Werbung*


Mittwoch, 16. Oktober 2019

Lóreal Botanicals Arnika Serie

*Beitrag enthält Werbung* 
Mit der Marke Lóreal bin ich eigentlich durch, meist halten sie einfach nicht das was sie versprechen. Ganz zu schweigen von den Inhaltsstoffen. Und trotzdem werde ich immer wieder schwach und probiere Produkte der Marke aus, der Werbung sein Dank..... Wenn mich die Aufmachung anspricht und neugierig macht, dann landet es im meinem Badezimmer. Dieses Mal ist es die Haarpflegeserie Botanicals Fresh Care Arnika.


Die Aufmachung erscheint schlicht und natürlich, die gelbe Farbe ist den Blüten der Arnikapflanze nachempfunden. Geeignet ist die Serie für stark strapaziertes Haar. Das Shampoo befindet sich in einer recht großen Flasche mit praktischer/hygienischer Pumpentnahme.


Das Shampoo ist weiß und recht dickflüssig, es riecht kräftig nach Arnika. Es schäumt angenehm und reinigt die Haare sanft. Es ist ohne Silikone. Die Haare fühlen sich frisch und sauber an. Man bemerkt regelrecht, wie die Kopfhaut besser durchblutet wird, was ja eine der positiven Eigenschaften der Arnika ist.


Die Spülung riecht eher fruchtig süss und sorgt für eine extra Portion Pflege. Die Haarspitzen werden schön weich und das Haar glänzt. Aufgrund der Reichhaltigkeit eher für trockenes Haar geeignet. Die Spülung lässt sich sehr gut im Haar verteilen. Auch das Ausspülen geht recht zugig. Beide Produkte sind vegan. Natürlich erfolgte, gerade bei Lóreal ein genauerer Blick auf die Inhaltsstoffe.

Im Shampoo ist der Anteil bedenklicher Stoffe bei ca. 10 %, dieser setzt sich zusammen aus Emulgatoren und eine PEG Art. Die Spülung ist total im grünen Bereich. Alles in allem ein vertretbares Resultat. Sogar die Verpackungen bestehen aus recycelten Material.

Die Pumpflasche mit dem Shampoo enthält 400 ml und kostet in etwa 6,00 Euro. Die Spülung enthält 200 ml in der Standtube. Hier werden nochmals ca. 6,00 Euro fällig. Auch eine passende Haarmaske wird angeboten. Neu zu finden in den Regalen der Drogeriemärkte.
Fazit: Hier muss ich gestehen, dass ich doch positiv überrascht bin. Diese Pflegeserie tut meinen Haaren sehr gut und auch an der ganzen Zusammensetzung gibt es nicht so viel zu meckern. Hier kann man ruhig sagen, dass Lóreal einen recht guten Eindruck hinterlässt. Welche Marke ist denn euer Favorit, wenn es um Haarpflege geht?



Die oben gezeigten Produkte erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Marke Lóreal. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.




                                                     - Beitrag enthält Werbung - 


Sonntag, 13. Oktober 2019

Affinity Advance Trockenfutter

*Beitrag enthält Werbung*
Nachdem ich euch hier das hochwertige Nassfutter der Marke Bozita vorgestellt hatte, kommt heute ein Beitrag über ein Spezial-Trockenfutter, dass wir aufgrund eines Produkttestes ausprobieren durften. Dabei handelt es sich um die Marke Affinity Advance. Unser Hündin ist nun bald 10 Jahre und man sieht es bei einigen Bewegungsabläufen auch. Zum Beispiel, wenn sie sehr lange gelegen hat und dann aufsteht, humpelt sie kurzzeitig. Ich denke, dass mit dem gestiegenen Alter nun auch die Knochen nicht mehr so wollen wie sie sollen.


Das Futter der Marke Affintiy Advance bringt die optimale Versorgung für Hunde in verschiedenen Altersgruppen. So versorgt die Variante Articular unsere Hündin mit lebenswichtigen Vitamin K - was gesunde Knochen brauchen und Hyaluronsäure die unheimlich wichtig für die Gelenke ist. Des weiteren sind hochwertige Spurenelemente, Kollagen und Omega 3 Fettsäuren enthalten. Im Gegenzug ist es kalorienreduziert, sodass auch der Stoffwechsel -  der mit dem Alter langsamer arbeitet- unterstützt wird, sodass es nicht zum Übergewicht kommt.


Die Kroketten sind rund und recht flach gehalten, dafür knackig und sehr angenehm vom Duft her. Unsere Hündin nimmt sie anstandslos an. Hauptbestandteil ist Huhn, Mais, Reis und Thunfischmehl. Auf Konservierungsstoffe, Zucker bzw. Lockstoffe und Geschmacksverstärker wurde verzichtet.


Kleines Manko, es steht auf der Verpackung alles nur auf Englisch. Aber die empfohlene Fütterungsmenge ist gut zu erkennen. Es gibt viele verschiedene Sorte, wie zum Beispiel, wenn der Hund Hautprobleme hat,
eine Blasenerkrankung vorliegt, geschwächte Nieren oder auch für allergiegeplagte Hunde.

Preislich bewegt sich dieses Futter schon im preisintensiveren Segment. Der 3 Kilogramm Beutel kostet knapp 20,00 Euro je nach Anbieter. Unter anderem erhältlich bei Zooplus.
Fazit: Ein gutes Futter, aber auf Dauer recht teuer - gerade wo unser Hund gut 25-30 kg wiegt und 300 g täglich frisst. Nutzt ihr für eure Haustiere Spezialfutter oder die gängigen günstigen Marken aus dem Supermarkt?



Das oben gezeigte Produkt erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Mitmach-Community Trnd. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.



                                           - Betrag enthält Werbung -





Mittwoch, 9. Oktober 2019

Herbstzeit ist Pilzzeit

Auch wenn es aktuell draußen eher nasskalt ist, hat der Herbst auch seine schönen Seiten. Zum einen färben sich die Blätter der Bäume schön bunt und zum anderen wachsen leckere Pilze in den Wäldern. So wie ich damals vor mehr als 35 Jahren von meinem Vater das Wissen über essbare Pilze erhalten habe, so gebe ich es heute an meine Kinder weiter. Und bei ihnen begann es schon recht früh.


Als sie 4 Jahre alt wurden ging es mit kleinen Körbchen ab in den Wald, wir erklärten ihnen das sie mit Schwammpilzen nichts falsch machen können. Denn bei diesen Arten gibt es keine giftige, sonder nur essbare und ungenießbare. Anders sieht es aus bei Pilzen mit Lamellen, dort gibt es tödlich giftige Sorten wie zum Beispiel den weltbekannten Fliegenpilz.


Jetzt sind meine Kinder 12 Jahre alt und gehe mit großen Schritten ins Teenageralter. Aber sobald ich die Körbe bereitstelle, sind sie sofort Feuer und Flamme und sagen sogar Verabredungen mit ihren Freuden ab. Dann wird ganz klassisch als Familie stundenlang gemeinsam der Wald durchkämmt nach den schönsten Exemplaren von Steinpilzen, Birkenpilzen, Maronen und Butterpilzen.
Und ab und an kommen die vierjährigen Kinder wieder zum Vorschein die laut rufen "Ich hab wieder einen"...und nach der Pilzsuche gibt es einen traditionellen kleine Snack mit Schnittchen, Obst und warmen Kakao, auch in diesem Punkt sind sie nicht älter geworden ;-)

Nach so einem schönen Tag lassen wir uns dann alle eine schöne Pilzpfanne mit vielen Zwiebeln zu Butterbroten schmecken.

Ihr könnt euch ja vorstellen, wie die Wochenenden von September - November bei uns demnach aussehen.
Und genau aus diesem Grund liebe ich den Herbst, es ist eigentlich eine wunderschöne Jahreszeit.

Sammelt ihr Pilze bzw. kennt ihr euch damit aus???


Sonntag, 6. Oktober 2019

Vype Dampfer

*FSK18 Beitrag, enthält Werbung*
Ich ernähre mich gesund, bewege mich ausreichend an der frischen Luft, versuche auf Zucker und umstrittenes Palmöl zu verzichten. Das einzige Laster, was ich habe ist das Rauchen. Irgendwie kann ich es nicht lassen, es fällt mir mega schwer aufzuhören. Aber das kennen bestimmt viele von Euch. Nun dachte ich mir, vielleicht wäre ein Dampfer was für mich, um leichter von der Zigarette weg zukommen. Ich habe meine ersten Erfahrungen dazu mit dem Vype ePod gemacht.


Das Gerät ist perfekt für Einsteiger - klein, handlich und sofort einsatzbereit. Der ePod wird durch Caps bestückt, die das Liquid beinhalten. Der Dampfer ist in einem schwarzen matten Design gehalten und recht schlank. Er misst inklusive Mundstück gerade mal 10 cm und ist ca. 2 cm breit, sehr flach. Aufgrund dieser kleinen kompakten Größe ist er auch sehr leicht und gut zu verstauen bzw. zu transportieren.


Die Liquidflaschen beinhalten 1,9 ml und reichen für gut 275 Züge. Jede einzelne Flasche hat ein separates Mundstück, was sehr hygienisch ist. Diese sogenannten Caps werden einfach auf den Dampfer aufgesteckt, ein innen liegender Magnet hält beide Teile sicher zusammen.


Auf der Frontseite befindet sich eine kleine grüne LED-Lampe, wenn man an dem Dampfer zieht - leuchtet sie auf. Wenn der Dampfer geladen werden muss, leuchtet diese Lampe 10 mal hintereinander auf.
Aktuell gibt es vier verschiedenen Geschmacksrichtungen * Golden Tobacco * Rich Vanilla * Very Berry und Chilled Mint. Jeder Cap enthält 18 mg/ml.


Für mich war es erst einmal recht ungewohnt, da ich sehr stark an dem Dampfer zog - was nicht erforderlich ist. Ein leichter Zug reicht bereits aus um genügend Dampf zu erzeugen. Gar nicht vergleichbar mit einer normalen Zigarette. Dafür ist der Anteil der Nikotinsalze für meinen Geschmack einfach viel zu hoch und verursacht bei mir Kopfschmerzen und Kratzen im Hals.


Mein Favorit ist definitiv die erfrischende Minze, denn bei der Sorte nimmt man den recht hohen Nikotingehalt nicht all zu stark wahr. Da ich nach etwas Übung nur leichte Züge durchführe reiche ich mit einem Cap wirklich sehr lange.
Hier sollten doch vom Hersteller her, mehrere Nikotinstärken angeboten werden.

Das Einsteigermodell ePod kostet inklusive einem Cap knapp 30 Euro. Die Caps sind im Zweier-Pack erhältlich und schlagen mit etwa 10,00 Euro zu Buche. Mehr Informationen findet ihr direkt bei Vype auf der Homepage.
Fazit: Der ePos war mein erster Dampfer und wird es auch bleiben. Ich kann mich nicht wirklich damit anfreunden. Ich werde wohl demnächst nach weiteren Alternative suchen, mit denen ich mir mein letztes Laster "Das Rauchen von klassischen Zigaretten" abgewöhnen kann...
Wer von euch durfte denn auch testen, ich bin sehr an eurem Fazit interessiert.



Das oben gezeigte Produkt erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Mitmach-Community Trnd. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zum Produkt handelt.




                                - FSK18 Beitrag, enthält Werbung -