Mittwoch, 27. November 2024

Mixa Anti-Unreinheiten Serum

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Vor einigen Tagen hatte ich euch das erste Serum der Marke Mixa vorgestellt, heute folgt nun die zweite Variante. Dieses Mal handelt es sich um das Anti-Unreinheiten Serum, was meine 17 jährige Tochter täglich in Gebrauch hat, da ihre Haut doch aufgrund ihrer Fettigkeit stellenweise sehr unrein ist. Sie nutzt es zweimal täglich.

Auch dieses Serum befindet sich in einer schlichten Glasflasche und die Entnahme erfolgt hygienisch via Pipette. Für die klärende Wirkung enthält es Salicylsäure und Niacinamid. Die Säure öffnet die Poren und befreit sie von Talk, die antibakterielle Wirkung verhindert Entzündungen. Niacinamid (Vitamin B3) stärkt die Hautbarriere und reguliert die Talkproduktion. Es verfeinert die Poren und lässt das Hautbild klarer erscheinen.

Das Serum ist völlig farblos und fast geruchsneutral. Aufgrund der sehr flüssigen Konsistenz sehr ergiebig. Es zieht recht schnell ein und kann unter der Tages- bzw. Nachpflege angewendet werden. Nach gut 4 wöchiger Anwendung sieht die Haut meiner Tochter wirklich reiner, klarer und ebenmäßiger aus. Sie ist wirklich sehr angetan. 

Der Blick auf die Inhaltsstoffe sieht auch recht gut, von den enthaltenen 14 Zutaten werden nur 2 als leicht bedenklich eingestuft. Eine sehr gute Quote für konventionelle Kosmetik.  

Der Inhalt der Serumflasche beläuft sich auf 30 ml und schlägt mit knapp 15 Euro zu Buche. Ein wirklich erschwinglicher Preis, wenn man mit unreiner Haut bzw. Akne zu kämpfen hat.

Fazit: Dieses Serum der Mixa Reihe überzeugt schon mehr, denn hier ist Wirkung/Zusammensetzung im Einklang. Und vor allem ist meine Tochter glücklich, dass sie deutliche Unterschiede sehen kann und mit dem Zustand ihrer Haut langsam zufrieden ist. Kennt ihr das Serum bereits oder nutzt es sogar???


                                                                 *Eigenkauf*


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Sonntag, 24. November 2024

Das Laub

Nun ist der Winter schon fast greifbar bei aktuell 5 Grad, die ersten Schneeflocken haben sich auch schon gezeigt und es ist einfach nur nasskalt und dunkel. Im Garten gibt es nicht wirklich noch was zu tun, außer die letzten Laubreste von den Bäumen zu entfernen. Und mit dem Laub als Thema endet somit auch die Blogreihe "Spannende Fakten aus dem Garten" für dieses Jahr.

  • der Begriff Laub steht für die gesamten Blattorgane von Bäumen und Sträuchern
  • die Bezeichnung stammt von dem germanischen Wort Lauba ab, was Blatt bedeutet
  • das Laub einer ausgewachsenen Kastanie wiegt insgesamt 25 kg
  • die Färbung der Blätter erfolgt durch den Baum selber, da er ihnen das Phosphat und den Stickstoff entzieht und einlagert für das nächste Jahr
  • frisches Laub ist ein hervorragendes Futter für Schafe und Ziegen
  • aufgeschüttetes Laub bietet vielen Tieren einen guten Rückzugsort für den Winterschlaf
  • die Zersetzung dauert Monate, liefert aber am Ende nährstoffreiche neue frische Erde
  • das Wort Laub hat keine Pluralform
  • Laub wird unheimlich gern von Regenwürmern gefressen
  • im Mittelalter musste man sogenanntes "Laubgeld" bezahlen, wenn man sich welches holen wollte aus den Wäldern zur Ernährung der Tiere im Winter
Nun bin ich wieder sehr gespannt, wer alles wusste oder vielleicht sogar noch was beisteuern kann. Und mit diesem Post verabschiedet sich diese Blogreihe für 2024. Habt ihr Interesse, dass es auch im nächsten Jahr diese Rubrik hier auf dem Blog weiterhin geben soll???




Mittwoch, 20. November 2024

CheckForPet Hunde Testbox

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Jeder der einen Vierbeiner zu Hause hat kennt das, man geht Futter kaufen und hat die Qual der Wahl. Das Sortiment ist so riesig, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Es gibt sagenhafte 275 ! Anbieter auf dem Markt und jeder möchte seine Produkte an den Mann bringen. Wer noch nicht das passende Futter für seine Fellnase gefunden hat, für den habe ich einen richtig guten Tipp: die Testerbox von CheckForPet.

Um in den Genuss dieser Box zu kommen, die im übrigen kostenlos ist, muss man einfach ein paar Angaben zum Tier machen, und das geschieht hier. Danach gibt man noch seine Versandadresse an - und schon wenige Tage später erhält man ein Paket mit Futterproben, die optimal auf den eigenen Vierbeiner abgestimmt sind.

Für unsere Hündin Kaja kam eine diverse Auswahl an Trockenfutter und zwei Feuchtfutter-Varianten, dazu gesellte sich noch eine Leckerli-Sorte mit Insekten. Beim genaueren Betrachten der Sorten, musste ich überrascht feststellen, dass alle sehr hochwertige Zutaten haben und mir eingestehen, dass mir zum Beispiel die Marke Tundra völlig unbekannt war.


Hat man sich bzw. das Haustier durch die Proben getestet, kann man beim Kauf der Produkte richtig sparen. Wählt man eine Marke bekommt man 30 % Rabatt, bei 2 Marken sind es 45 % Rabatt auf den Einkauf. Das Konzept gefällt mir wirklich sehr gut. Natürlich ist diese kostenlose Box nicht nur für Hunde erhältlich, auch Katzen können sich so durch das Sortiment testen. Der Inhalt bzw. der Wert der zugesandten Box bewegt sich bei 12-15 Euro Warenwert. 

Wer jetzt neugierig ist und es auch probieren möchte, dem empfehle ich einen Besuch bei CheckForPet , und dann einfach den Futtercheck ausprobieren.
Fazit: Die Idee der Box gefällt mir sehr gut, man lernt neue Marke und Produkte kennen. Man findet vielleicht das perfekte Futter, was man dann noch dazu - vergünstigt kaufen kann. Würdet ihr für eure geliebten Vierbeiner dieses Testangebot in Anspruch nehmen oder vielleicht kennt es der ein oder andere sogar schon.




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Sonntag, 17. November 2024

Mixa Anti-Trockenheit Serum

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Jetzt wo die Heizperiode wieder im vollen Gange ist, neige ich doch dazu, dass meine Haut extrem trocken wird. Ganz besonders merke ich das im Gesicht, da dort sich regelmäßig Spannungsgefühle aufbauen bei meiner Mischhaut. Daher kam mir der Test des Anti-Trockenheit Serum von Mixa gerade recht, im übrigen das erste Produkt dieser Marke was ich in Gebrauch habe. 

Das Serum befindet sich in einer schlicht gestaltenden Glasflasche, die Entnahme erfolgt über Pipette. Die Flüssigkeit ist glaskar und regelrecht fast ohne Duft. Die Hauptbestandteile sind Hyaluronsäure und Milchsäure. Hyaluronsäure ist bekannt dafür, dass es Feuchtigkeit wie ein Schwamm aufsaugt und diese dort bindet, diese Aufgabe übernimmt sie auch in der Haut. Die Milchsäure glättet die Haut, durch einen natürlichen Peeling-Prozess. Sie entfernt abgestorbene Hautzellen, womit das Eindringen der Hyaluronsäure in die Hautschichten begünstigt wird.

Das Serum ist von der Konsistenz her recht flüssig und lässt sich gut auf der Haut verteilen und zieht zügig ein. Danach fühlt sich die Haut gut genährt und entspannt an. Perfekt als Make-Up Unterlagen geeignet. Auch nach vielen Stunden stellt sich kein Spannungsgefühl ein, kleine Fältchen wirken gemildert und aufgepolstert.

Auch wenn die Wirkung überzeugt, erfolgt natürlich trotzdem der Blick auf alle Inhaltsstoffe. Die Zusammensetzung ist vertretbar. So sind von den 18 Zutaten, gerade mal 4 im bedenklichen Bereich, einer davon ist Polymer, ein Emulgator der recht umstritten ist. Er kann die Haut reizen und zu Rötungen führen. Und auch PEG´s sind vorhanden. Das Produkt ist rein vegan. 

Die Glasflasche via Pipette hat einen Inhalt von 30 ml und kostet je nach Anbieter ca. 15 Euro. Haltbar nach Anbruch 12 Monate. Die Ergiebigkeit ist sehr gut, so benötigt man wirklich pro Anwendung nur sehr wenig davon.

Fazit: Dafür das die Marke wirbt, besonders für empfindliche Haut geeignet zu sein, passt die Zusammensetzung nicht ganz dazu - hier könnte man doch noch einiges verbessern. Aber die Wirkung bzw. die Feuchtigkeitsabgabe an die Haut überzeugt auf ganzer Linie. Ich werde mich mit der Marke noch weiter beschäftigen, denn ich habe noch zwei weitere Seren hier zum ausprobieren. Wie sind eure Erfahrungen mit der Marke Mixa????


                                                                    *Eigenkauf*


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Mittwoch, 13. November 2024

Das vergessene Wasserwerk

Wenn das Wetter sehr schlecht ist, fahre ich meine Tochter zu ihrem Ausbildungsbetrieb, sodass sie nicht bei Regen mit dem Motorrad unterwegs ist. Und dann kommen wir jedes Mal an einer Stelle vorbei, die irgendwie ins Auge sticht. Wir haben uns dann schlau gemacht und erfahren, dass es sich um ein aufgegebenes Wasserwerk handelt. Und als die Zeit es erlaubte, haben wir es uns dann einfach mal angeschaut.

Vor dem verwilderten Gelände steht ein verrosteter alte Wasserhydrant, der wie ein Symbol dafür steht, dass hier jahrelang das Wasser im Vordergrund stand. Hat man sich über die Mauer geschwungen und durch das Dickicht gekämpft steht man vor einem riesigen Auffangbecken, was aus massiven Beton besteht und zum Teil mit Regenwasser gefüllt ist.

Im Hintergrund tauchen die ersten Ruinen auf, die wahrscheinlich die Technik enthielten um Wasser zu fördern oder aufzubereiten. Die Gebäude sind stark verfallen, bereits im Inneren wachsen Bäume und Sträucher, alle Wände waren aus hygienischen Gründen gefliest.

Ich muss aber sagen, dass der Anblick irgendwie sehr stimmig ist, denn die grünen Kacheln haben was sehr Natürliches an sich, so wirken diese Hallen nicht fehl am Platz, als wären sie ein Teil der Natur. Klingt komisch, aber es fühlt sich so an.

Im hinteren Teil, findet man dann ein weiteres Gebäude, was kleine Räume enthält, ich denke mal, dass hier die Verwaltung tätig war. Es scheint, als wären es Büros gewesen, schließlich gab es bestimmt viel zu dokumentieren und zu organisieren.


Das Dach ist komplett verschwunden und es zeigen sich einige Anzeichen für einen Brand, auch dieses Gebäude ist stark einsturzgefährdet. Und dennoch haben wir es betreten, weil die Neugierde zu groß war.


Zum Teil sieht man noch Sitzgelegenheiten, die vielleicht mal den Warteraum zierten, wenn man vor Ort war - um Fragen zum bestehenden Wasservertrag hatte oder einen Anschluss beantragen wollte.


Die Sanitäranlagen waren komplett in schwarz gehalten, die Kacheln halten auch nach vielen Jahren noch an der Wand, egal ob es regnet, schneit oder windig ist. Einige Gebäude sind unterkellert - diese Eingänge erschienen auch extrem massiv, nur leider standen diese Untergeschoße alle unter Wasser.


Von der damaligen Technik ist nichts übrig geblieben, bestimmt hat man die Maschinen abgebaut und werden nun wo anders genutzt. Von manchen Hallen ist fast gar nichts mehr zusehen, meist steht nur noch eine Fassadenwand, die dennoch ein wunderschönes Motiv abgibt.


Aufgrund der Dimensionen des Geländes kann man sich schon vorstellen, dass hier reges Treiben herrschte und einige Menschen ihr täglich Brot verdienten. Jetzt holt sich die Natur Stück für Stück alles zurück.


Lustigerweise ist das Haus gleich am offiziellen Eingang das am besten erhaltene, obwohl man sich keinen Reim darauf machen kann, welchen Zweck es mal hatte, denn kein Hinweis deutet auf die Nutzung hin.


Das Dach ist noch recht gut erhalten und die Fenster sind vergittert gewesen, warum auch immer. Auch wenn ich daraus nicht schlau werde, war es ein interessanter Blick ins Innere.


Nachdem wir uns gut 3 Stunden durch das ganze Gelände gekämpft hatten um alles zu sehen und zu bestaunen - war es an der Zeit den Rückzug anzutreten. Dabei stellten wir fest, dass fast das ganze Areal unterhöhlt war, eigentlich logisch - irgendwo muss ja das notwendige Wasser gewesen sein für den Betrieb. 


Uns wurde dann bewusst, auf was für instabilen Untergrund wir uns bewegten und es hätte bei jedem Schritt böse enden können. Tja, was soll ich sagen, wir Lost Place Gänger leben eben auch manchmal gefährlich 😀.

Leider konnte ich, auch nach längerer Recherche nicht in Erfahrung bringen, wann dieses Wasserwerk aufgegeben wurde und vor allem warum.