Mittwoch, 17. Juni 2020

Mein Sommerlack 2020

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Irgendwie ging es in den letzen 2 Wochen mega schnell mit dem Jahreszeiten-Wechsel. Irgendwie ist der Frühsommer ausgefallen und es wurde gleich richtig heiß. Und wie es auf meinen Blog seit Jahren üblich ist, gibt es auch dieses Mal wieder einen Sommerlack, der meine Fußnägel ziert. Die Wahl fiel auf einen Chrome Metal Lack von Rival de Loop.


Ihr kennt mich ja, ich mag keine grellen kräftigen Farben, aber Glanz sollte es schon sein. Der Lack besticht durch seine metallisch glitzernden Nuancen. Es entsteht ein regelrechtes Farbspiel, wenn die Sonne darauf schein. Er lässt sich super auftragen, bereits eine Schicht deckt sehr gut. Ich lackiere aus Prinzip immer zwei Lagen. Die Haltbarkeit kann sich auch sehen lassen, erst nach gut 7-10 Tagen fängt der Lack an den Spitzen zu schwächeln an. 


Der recht breite Pinsel mit den feinen Härchen ermöglicht einen exakten Auftrag bis zum Nagelbett. Die ausgesuchte Farbe Nr. 04 ist alltagstauglich und passt zu jedem Outfit oder Schuh. Er ist dezent und wird doch zum Blickfang. Da ist es schon fast schade, dass ich aus beruflichen Gründen meiner Fingernägel nicht lackieren darf. 

Die Flasche enthält 8 ml und kostet ca. 1,50 Euro. Erhältlich bei der Rossmann Drogeriekette.

Und wie findet ihr ihn? Ich kann mich noch gut an die 80er Jahre erinnern, da waren metallicfarbene Lacke schon mal total in Mode ;-)



                                                     * Eigenkauf *




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Sonntag, 14. Juni 2020

Manner Knuspino

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Die Marke Manner stellt seit mehr als 60 Jahren Waffelprodukte her. Die Firma aus Österreich hat sich über die Jahrzehnte erfolgreich einen großes Sortiment aufgebaut. Die neuesten Kreationen sie die feinen dünnen Knuspino Waffeln. Ich bzw. wir haben bei drei Sorten im Supermarkt zugeschlagen, die da wären Haselnuss, Schokolade und Vanille.


Alle drei Varianten kommen in der firmentypischen Farbe Rosa daher. Die Folienverpackung enthält 110 g. Die Knuspino bestehen aus 3 Waffellagen und 2 Lagen Füllung. Dadurch sind sie gerade einmal 8 mm dick. Zuerst probierten wir die Sorte Haselnuss, da wir Nüsse sehr mögen.


Die Sorte überzeugt mit einer kräftigen Nussnote, der Cremeanteil beträgt 74 %. In dieser Masse sind 7 % Haselnüsse verarbeitet, was man auch schmeckt. Durch Beimengung von Kakao sind sie nicht zu süss. Sie kamen sehr gut an bei allen.


Die Variante Vanille ist eigentlich ein Waffelklassiker. Auch hier liegt der Füllungsanteil bei mehr als 70 %.  Für den intensiven Vanillegeschmack sorgt Bourbon-Vanille-Extrakt. Uns sind sie leider zu süß, aber die Kinder waren begeistert.


Die Knuspino Typ Schokolade kann mit einem kräftigen Aroma punkten, es schmeckt sehr schokoladig, eher etwas herb, der Kakaoanteil liegt bei 8 %, Auch hier ist die Füllung sehr cremig. Uns als Erwachsene, hatte dieser intensive Geschmacksrichtung am besten geschmeckt. Der verarbeitete Kakao ist UTZ zertifiziert. 

Die Mischung aus zarter Creme und knackig knusprigen Waffeln überzeugt. Leider ist Palmfett in allen Sorten enthalten, was mich enttäuscht. 

Die 110 g Packung ist in diversen Supermärkten erhältlich und kostet in etwa 1,20 €. Bereits gesehen bei Edeka und Kaufland.
Fazit: Geschmacklich wirklich lecker, am Nachmittag zu einer Tasse Kaffee. Aber dadurch das Palmfett enthalten ist, für unser leider kein Nachkaufprodukt. Wer von euch durfte denn auch testen und wie fandet ihr sie????


                                                                                        * Eigenkauf *




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Mittwoch, 10. Juni 2020

Meine Kinder und das Smartphone

Eins vorweg...das meine Kinder nun ein Smartphone haben - eine Entscheidung die mir mega schwer fiel. 2017 hatte ich hier auf dem Blog einen Frustbericht über die "neue Sucht" mit diesen Geräten veröffentlicht, der bei euch mit mega Interesse gelesen und kommentiert wurde. Nun gut 3 Jahre später, hat sich bei uns so einiges geändert. Und der wirkliche Auslöser für die Anschaffung solcher Geräte ist bzw. war der Corona Virus. Bis Anfang des Jahres gab es kein einziges Smartphone in unserem Haus. Auch die Kids mit ihren 13 Jahren forderten es nicht wirklich. Dann kam Corona und der Lockdown, Schulschließung, keine Freunde treffen, etc...


Die ersten 2-3 Wochen klappte das auch noch ganz gut, aber die ersten Probleme entstanden, um so länger die Einschränkungen dauerten. Viele Schulaufgaben wurden über Whatsapp versendet, dass wir nicht hatten. Eine liebe Bekannte, lies mir dann die Aufgaben regelmäßig per Mail zukommen - dafür bedanke ich mich nochmals recht herzlich. Aber bei aufkommenden Problemen oder Rückfragen, konnten meine Kinder ihre Klassenkameraden nicht erreichen. Auch der Kontakt untereinander war regelrecht bei null.
So entschieden wir Eltern dann, dass es wohl nun an der Zeit wäre, die Kids mit einem Smartphone auszustatten - schon allein um die Corona/Schulkrise besser zu bewältigen. Damit sie nicht zu solchen "Display-Zombies" mutieren und sich stundenlang der bedenklichen Strahlung aussetzen, gibt es klare Regeln für die Nutzung der Geräte.
Sie dürfen sie max. 1 Stunde am Tag nutzen, ich kontrolliere regelmäßig mit wem sie Kontakt haben, immerhin sind es Kinder. Sobald die Schulleistungen darunter leiden, wird es für ein paar Tage eingezogen. Und was soll ich sagen, sie sind mit den Regeln einverstanden.

Denn meiner Meinung nach, sollen sie sich nach wie vor in ihrer Freizeit draußen an der frischen Luft beschäftigen oder Sport treiben. Gerade jetzt wo unser kleines Freibad wieder öffnet, muss man nicht im Zimmer hocken und an den Dingern rumspielen...


Was meint ihr, bin ich zu streng oder sogar altmodisch??? Wie macht ihr das mit euren Kindern, mit welchem Alter haben sie ihr erstes Smartphone bekommen???





Sonntag, 7. Juni 2020

Mea Gesichtspflege + Augencreme

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Mit Pflegeprodukten aus der Apotheke habe ich noch kaum Erfahrung gemacht. Meist kaufe ich die Dinge des täglichen Bedarfes in den Drogeriemärkten. Daher war mir die Apothekenmarke Mea völlig neu. Ausprobiert habe ich die Gesichtscreme mit Hyaluron und die passende Augencreme.


Die Feuchtigkeitscreme befindet sich in einer schlichten weißen Standtube. Die Creme ist recht dünnflüssig und lässt sich sehr gut in die Haut einarbeiten. Sie zieht sofort ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Eine Mischung aus Hyaluronsäure, Sheabutter und Avocadoöl versorgen die Haut mit reichlich Feuchtigkeit. Das Gesicht fühlt sich auch nach einem langen Tag noch glatt und geschmeidig an.


Auch die Augencreme befindet sich in einer Standtube, diese ist recht schmal gehalten. Auch hier sorgen Hyaluronsäure und wertvolle Öle für notwendige Feuchtigkeit. Die Creme ist frei von Parfüm, was sehr gut ist für die empfindliche Haut der Augenpartie. Kleine Fältchen und Linien werden nach längerer regelmäßiger Anwendung gelindert.

Die Inhaltsstoffe beider Produkte liegen alles in allem im grünen Bereich. Die Haltbarkeit wird nach Anbruch mit 12 bzw. 9 Monate angegeben. Beide Varianten sind sehr ergiebig.

Preislich finde ich sie sehr ansprechend. Auch wenn es sich um Apothekenprodukte handelt, sind sie erschwinglich, fast schon günstig. Die Gesichtscreme mit einem Inhalt von 50 ml kostet je nach Anbieter zwischen 6,00 und 8,00 Euro. Die Augencreme beinhaltet 20 ml und schlägt mit ca. 8,00 und 10,00 Euro.
Fazit: Beide Produkte der Mea Apotheke konnten mich überzeugen. Meine Haut ist gut durchfeuchtet und fühlt sich genährt und regeneriert an. Ich würde es begrüßen, wenn es solche Marken auch in den Drogeriemärkten geben würde. So spart mal sich den extra Gang in die Apotheke.
Kennt ihr die Marke?



Die oben genannten Produkte erhielt ich kostenfrei und bedingungslos von der Mea Apotheke. Bitte beachtet, dass es sich allein um meine Meinung/Erfahrung zu den Produkten handelt.




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Mittwoch, 3. Juni 2020

Der Ahorn

Die Blogreihe "Spannende Fakten aus dem Garten" ist bei euch Lesern unheimlich beliebt. Und da wir nicht nur Obst und Gemüse in unserem Garten anbauen, worüber ich berichten könnte - stehen auch viele Bäume auf dem Grundstück, die uns im Sommer Schatten spenden. So fiel die Wahl heute auf den Ahorn. Auch über diese Baumart gibt es viele interessante Fakten, die ich euch zusammen getragen habe.

  • Ahornbäume gehören botanisch gesehen zu den Kastanien
  • es gibt weltweit bis zu 2000 verschiedene Arten
  • die seltenen Arten sind immergrün (ich habe noch keinen gesehen)
  • der eigentliche Lebensraum ist Amerika und Nordafrika
  • der Sirup des Baumes ist in der Küche sehr beliebt
  • der Samen wird umgangssprachlich Engelsflügel genannt
  • Naturheilkunde: angewärmten Ahornholz verschafft Linderung bei Gicht
  • junge Ahornblätter ergeben einen pikanten Salat
  • bei Bienen bzw. Insektenstichen verschafft ein zerriebenes Ahornblatt sofortige Schmerzlinderung
  • der Ahorn war der Baum des Jahres 2015
  • man findet besonders viele Ahornbäume an Ritual- und Heiligen Stätten
  • im Mittelalter bestanden die Türrahmen aus Ahornholz, da dies bekanntlich vor Dämonen und Geister schütze

Ich finde alle 12 Fakten unheimlich spannend und erstaunlich. Es freut mich sehr, einen dieser Bäume mein Eigen nennen zu dürfen, immerhin werden sie bis zu 200 Jahre alt.

Hand aufs Herz, wer von euch wusste mal wieder alles oder kann noch die ein oder andere Information beisteuern.