*Beitrag enthält Werbung*
Sommer, Sonne, Sonnenschein....die schönste Jahreszeit. Schwimmen, Urlaub und Entspannen am Pool stehen nun auf den Plan. Gesunde gebräunte Haut gehört einfach dazu und dennoch verlieren wir nicht den Sonnenschutz aus den Augen. Meist nutzen wir Sonnencreme oder Lotion, aber es gibt auch praktische Sprays. Ausprobiert habe ich das Sonnenspray von Vichy Capital Soleil.
Die Pumpflasche kommt in peppigen Farben daher, die perfekt harmonieren, das Gelb erinnert sofort an Sonne und Sommer. Das Spray verfügt über einen Lichtschutzfaktor 50 und enthält Hyaluron. So versorgt es schon beim Sonnenbaden die Haut mit einer Extraportion Feuchtigkeit. Die Flüssigkeit ist federleicht und lässt sich super auf der Haut verteilen, sie zieht ein ohne einen Fettfilm zu hinterlassen, obwohl sie leicht ölig ist. Das Spray ist nicht wasserfest und sollte dadurch mehrmals benutzt werden, zum Beispiel nach dem Schwimmen.
Es ist sehr mild von der Zusammensetzung her, dadurch eignet es sich auch für empfindliche Haut und das Gesicht. Die Ergiebigkeit ist gut und es erfrischt bereits beim Auftragen. Der Geruch erinnert gleich an Urlaub, Sand und Strand. Die Inhaltsstoffe sind soweit in Ordnung. Mega praktisch finde ich, dass es keine Flecken auf Bikini und Co. hinterlässt. Normale Sonnencreme ruiniert leider meist die Sachen, die Flecken bleiben leider meist in der Kleidung auch nach dem Waschen.
Hautirritationen gab es keine, die Haut fühlt sich einfach glatt, geschmeidig und mit Feuchtigkeit versorgt an. Auch einen Sonnenbrand nach mehreren Stunden in der Sonne bildete sich nicht.
Die Flasche enthält 200 ml und kostet in etwa um die 16-20 Euro. Erhältlich in Parfümerien und Apotheken.
Fazit: Luftig leichte Sonnenpflege, die sich für die ganze Familie eignet. Für mich war es der erste Sonnenschutz in Sprayform und ich kann mir vorstellen, so etwas öfters zu nutzen. Was nutzt ihr, Creme, Lotion oder auch ein Spray?
* Eigenkauf *
- Beitrag enthält Werbung -
Mittwoch, 22. Juli 2020
Sonntag, 19. Juli 2020
Abenteuer Zahnspange Episode 6
Nun ist schon wieder mehr als ein viertel Jahr vergangen - irgendwie rennt die Zeit.... Sodass es mal wieder an der Reihe ist, ein Kapitel zum "Abenteuer Zahnspange" zu veröffentlichen. Die letzen Monate waren recht ruhig, es standen nur Kontrolltermine bzw. Spanntermine auf dem Plan.
Wenn man bedenkt, dass wir schon gut 1,5 Jahre der veranschlagten 4 Jahre Behandlung hinter uns haben, kann man doch einen deutlichen Unterschied erkennen. Deshalb gibt es heute mal schon einen Vorgeschmack mit Vorher/Nachher Bildern.
Am Anfang sah das Gebiss meiner Tochter wirklich furchtbar aus, alle Zähne standen krumm und schief aufgrund ihrer zu kleinen Kiefer.
Die Anfangszeit der Behandlung war kein Zucker schlecken, es wurden 4 Backenzähne gezogen...Schmerzen, Stress, angespannte Nerven standen auf dem Tagesplan. Nun hat sich alles soweit eingepegelt und man sieht immer mehr wie wir mit großen Schritten auf ein strahlendes Lächeln zugehen.
Die Zähne wurden aufgrund der geschaffenen Lücken in ihre richtige Position gebracht und man kann schon langsam einen Erfolg der Prozedur erahnen. Noch muss sie täglich diese nervenden Spanngummis tragen, die den viel zu kurzen Unterkiefer nach vorn schieben sollen. Manche Tage hat sie "keinen Bock" drauf und ich versuchen mit Engelszungen sie wieder zu motivieren.
Die Kosten sind derzeit auch recht überschaubar, sie pendeln pro Quartal um die 60-80 Euro...somit sind wir als Eltern als Zahler auch nicht so sehr belastet :-)
Und was sagt ihr, ich denke die bis jetzt gezahlten knapp 600 Euro haben sich doch wirklich bezahlt gemacht, oder????
Wer jetzt zum ersten Mal auf meine Blog stößt, kann sehr gern die anderen Episoden zum Abenteuer Zahnspange hier nachlesen:
Episode 1
Episode 2
Episode 3
Episode 4
Episode 5
Wenn man bedenkt, dass wir schon gut 1,5 Jahre der veranschlagten 4 Jahre Behandlung hinter uns haben, kann man doch einen deutlichen Unterschied erkennen. Deshalb gibt es heute mal schon einen Vorgeschmack mit Vorher/Nachher Bildern.
Am Anfang sah das Gebiss meiner Tochter wirklich furchtbar aus, alle Zähne standen krumm und schief aufgrund ihrer zu kleinen Kiefer.
Die Anfangszeit der Behandlung war kein Zucker schlecken, es wurden 4 Backenzähne gezogen...Schmerzen, Stress, angespannte Nerven standen auf dem Tagesplan. Nun hat sich alles soweit eingepegelt und man sieht immer mehr wie wir mit großen Schritten auf ein strahlendes Lächeln zugehen.
Die Zähne wurden aufgrund der geschaffenen Lücken in ihre richtige Position gebracht und man kann schon langsam einen Erfolg der Prozedur erahnen. Noch muss sie täglich diese nervenden Spanngummis tragen, die den viel zu kurzen Unterkiefer nach vorn schieben sollen. Manche Tage hat sie "keinen Bock" drauf und ich versuchen mit Engelszungen sie wieder zu motivieren.
Die Kosten sind derzeit auch recht überschaubar, sie pendeln pro Quartal um die 60-80 Euro...somit sind wir als Eltern als Zahler auch nicht so sehr belastet :-)
Und was sagt ihr, ich denke die bis jetzt gezahlten knapp 600 Euro haben sich doch wirklich bezahlt gemacht, oder????
Wer jetzt zum ersten Mal auf meine Blog stößt, kann sehr gern die anderen Episoden zum Abenteuer Zahnspange hier nachlesen:
Episode 1
Episode 2
Episode 3
Episode 4
Episode 5
Mittwoch, 15. Juli 2020
COCOBAE Aktivekohle Zahnpasta
*Beitrag enthält Werbung*
Aktivkohle kennt inzwischen ja jeder, man findet sie in etlichen Kosmetikprodukten wie Gesichtswasser oder Peeling. Auch in Zahnpasta ist nun häufiger dieser Naturstoff enthalten, der bei regelmäßiger Anwendung Verfärbungen lösen soll und eine gründliche Reinigung verspricht. Nun war ich doch recht neugierig, ob da wirklich was dran ist und habe eine Zahnpasta der Marke Cocobae ausprobiert.
Die Umverpackung wie auch die Tube sind in einem matten Schwarz gehalten. Alle wichtigen Fakten, die da wären *aufhellende Wirkung * antibakterielle Wirkung * frischer Atem - fallen sofort ins Auge. Wie die Verpackung ist auch die Zahncreme schwarz, die Färbung kommt von der Aktivkohle, diese stammt von Kokosnuss-Schalen. Diese werden verbrannt und die entstandene Kohle wird zermahlen, so entstehen dann die kleinen Putzkörper.
Während der Nutzung bildet sich ein dunkelgrauer Schaum, was nicht besonders ansprechend aussieht. Positiv ist aber zu erwähnen, dass er die Borsten der Zahnbürste nicht einfärbt, wie bei anderen Anbietern. Die Zahnpasta hat einen leichten minzigen Geschmack, sehr angenehm und nicht zu scharf. Nach der Anwendung fühlen sich die Zähne glatt und sauber an. Natürlich kann man nach einmaligen Gebrauch keine Wunder erwarten, aber nach gut 3-4 Wochen täglicher Anwendung morgens und abends, werden die Zähne doch heller. Ich würde sagen, gut 1-2 Nuancen sind möglich. Ich konnte einen deutlichen Unterschied erkennen, vielleicht liegt es auch daran, dass ich Raucher bin und viel Kaffee trinke.
Die Zahncreme ist vegan und frei von bedenklichen Sodium Sulfate, Polyethylene und Glykol. Sie enthält Fluorid 1450 ppm. Hergestellt wird sie in England.
Die Tube enthält 75 ml und kostet ca. 12 Euro. Unter anderem erhältlich bei amazon.
Fazit: Die Zahncreme gefällt mir und hält auch was sie verspricht, bei täglicher Anwendung. Der Preis erscheint im ersten Moment recht hoch, aber das Wirkversprechen wird erfüllt. Nutzt ihr Zahnpflegeprodukte mit Aktivkohle oder habt ihr damit noch gar keine Erfahrungen?
* Eigenkauf *
- Beitrag enthält Werbung -
Aktivkohle kennt inzwischen ja jeder, man findet sie in etlichen Kosmetikprodukten wie Gesichtswasser oder Peeling. Auch in Zahnpasta ist nun häufiger dieser Naturstoff enthalten, der bei regelmäßiger Anwendung Verfärbungen lösen soll und eine gründliche Reinigung verspricht. Nun war ich doch recht neugierig, ob da wirklich was dran ist und habe eine Zahnpasta der Marke Cocobae ausprobiert.
Die Umverpackung wie auch die Tube sind in einem matten Schwarz gehalten. Alle wichtigen Fakten, die da wären *aufhellende Wirkung * antibakterielle Wirkung * frischer Atem - fallen sofort ins Auge. Wie die Verpackung ist auch die Zahncreme schwarz, die Färbung kommt von der Aktivkohle, diese stammt von Kokosnuss-Schalen. Diese werden verbrannt und die entstandene Kohle wird zermahlen, so entstehen dann die kleinen Putzkörper.
Während der Nutzung bildet sich ein dunkelgrauer Schaum, was nicht besonders ansprechend aussieht. Positiv ist aber zu erwähnen, dass er die Borsten der Zahnbürste nicht einfärbt, wie bei anderen Anbietern. Die Zahnpasta hat einen leichten minzigen Geschmack, sehr angenehm und nicht zu scharf. Nach der Anwendung fühlen sich die Zähne glatt und sauber an. Natürlich kann man nach einmaligen Gebrauch keine Wunder erwarten, aber nach gut 3-4 Wochen täglicher Anwendung morgens und abends, werden die Zähne doch heller. Ich würde sagen, gut 1-2 Nuancen sind möglich. Ich konnte einen deutlichen Unterschied erkennen, vielleicht liegt es auch daran, dass ich Raucher bin und viel Kaffee trinke.
Die Zahncreme ist vegan und frei von bedenklichen Sodium Sulfate, Polyethylene und Glykol. Sie enthält Fluorid 1450 ppm. Hergestellt wird sie in England.
Die Tube enthält 75 ml und kostet ca. 12 Euro. Unter anderem erhältlich bei amazon.
Fazit: Die Zahncreme gefällt mir und hält auch was sie verspricht, bei täglicher Anwendung. Der Preis erscheint im ersten Moment recht hoch, aber das Wirkversprechen wird erfüllt. Nutzt ihr Zahnpflegeprodukte mit Aktivkohle oder habt ihr damit noch gar keine Erfahrungen?
* Eigenkauf *
- Beitrag enthält Werbung -
Sonntag, 12. Juli 2020
Mea Sonnenpflege
*Beitrag enthält Werbung*
Vor einigen Wochen hatte ich euch die Gesichtspflege der Marke Mea vorgestellt, die exklusiv nur in Apotheken angeboten wird. Die Produkte hatten mich überzeugt, sodass ich mir nun die Sonnenpflege etwas genauer anschaute, schließlich ist der Sommer da und wir achten sehr auf Sonnenschutz.
Die Sonnenmilch wie auch die Apres Sun Lotion befinden sich in simpel gehaltenen Standtuben. Bei der Sonnencreme ziert eine Sonne und Wasser die Frontansicht. Die Sonnenmilch ist recht flüssig und lässt sich super auf der Haut verteilen. Sie zieht recht schnell ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Der Lichtschutzfaktor beträgt 30 und schützt vor UVA/UVB Strahlen. Beigemengtes Panthenol schützt die Haut vor dem Austrocknen. Der Sonnenschutz ist wasserfest, was für uns aber keinen Unterschied macht, da wir nach dem Schwimmen uns immer wieder neu eincremen. Die Sonnenmilch ist geruchsneutral, da sie keine Duftstoffen enthält, somit auch für kleinere Kinder geeignet.
Die Apres Sun Lotion versorgt die Haut nach dem Sonnenbaden intensiv mit Feuchtigkeit. Aloe Vera, Sheabutter und Panthenol wirken bis in die tieferen Hautschichten und beruhigen sie. Die Lotion ist sehr flüssig und lässt sich super in die Haut einarbeiten. Ein Fettfilm oder Rückstände auf der Haut entstehen nicht. Auch hier nimmt man kaum einen Duft wahr - was ich sehr angenehm finde. Dadurch ist die Lotion neutral und wird auch von meinem Mann genutzt.
Wir sind mit dem Sonnenschutz und der Pflegewirkung zufrieden. Der Lichtschutzfaktor von 30 reicht uns aus, da wir eigentlich immer im Freien sind und nicht wirklich sehr helle Haut haben.
Preislich sind die beiden Produkte auch sehr ansprechend. In einer Tube sind 200 ml enthalten, die Sonnenmilch kostet ca. 6-7 Euro und die Apres Sun Lotion um die 3-4 Euro. Erhältlich in vielen Apotheken.
Fazit: Auch dieses Mal konnte mich die Apotheken-Produkte der Marke Mea überzeugen. Nun kann der langersehnte Jahresurlaub kommen, denn der Sonnenschutz ist kein Thema mehr. Welche Marke bzw. welche Höhe von Lichtschutzfaktor nutzt ihr im Sommer?
* Eigenkauf *
- Beitrag enthält Werbung -
Vor einigen Wochen hatte ich euch die Gesichtspflege der Marke Mea vorgestellt, die exklusiv nur in Apotheken angeboten wird. Die Produkte hatten mich überzeugt, sodass ich mir nun die Sonnenpflege etwas genauer anschaute, schließlich ist der Sommer da und wir achten sehr auf Sonnenschutz.
Die Sonnenmilch wie auch die Apres Sun Lotion befinden sich in simpel gehaltenen Standtuben. Bei der Sonnencreme ziert eine Sonne und Wasser die Frontansicht. Die Sonnenmilch ist recht flüssig und lässt sich super auf der Haut verteilen. Sie zieht recht schnell ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Der Lichtschutzfaktor beträgt 30 und schützt vor UVA/UVB Strahlen. Beigemengtes Panthenol schützt die Haut vor dem Austrocknen. Der Sonnenschutz ist wasserfest, was für uns aber keinen Unterschied macht, da wir nach dem Schwimmen uns immer wieder neu eincremen. Die Sonnenmilch ist geruchsneutral, da sie keine Duftstoffen enthält, somit auch für kleinere Kinder geeignet.
Die Apres Sun Lotion versorgt die Haut nach dem Sonnenbaden intensiv mit Feuchtigkeit. Aloe Vera, Sheabutter und Panthenol wirken bis in die tieferen Hautschichten und beruhigen sie. Die Lotion ist sehr flüssig und lässt sich super in die Haut einarbeiten. Ein Fettfilm oder Rückstände auf der Haut entstehen nicht. Auch hier nimmt man kaum einen Duft wahr - was ich sehr angenehm finde. Dadurch ist die Lotion neutral und wird auch von meinem Mann genutzt.
Wir sind mit dem Sonnenschutz und der Pflegewirkung zufrieden. Der Lichtschutzfaktor von 30 reicht uns aus, da wir eigentlich immer im Freien sind und nicht wirklich sehr helle Haut haben.
Preislich sind die beiden Produkte auch sehr ansprechend. In einer Tube sind 200 ml enthalten, die Sonnenmilch kostet ca. 6-7 Euro und die Apres Sun Lotion um die 3-4 Euro. Erhältlich in vielen Apotheken.
Fazit: Auch dieses Mal konnte mich die Apotheken-Produkte der Marke Mea überzeugen. Nun kann der langersehnte Jahresurlaub kommen, denn der Sonnenschutz ist kein Thema mehr. Welche Marke bzw. welche Höhe von Lichtschutzfaktor nutzt ihr im Sommer?
* Eigenkauf *
- Beitrag enthält Werbung -
Mittwoch, 8. Juli 2020
Der Kohlrabi
Nun ist ja wirklich Erntezeit im Garten und wir lassen uns das erste selbst angebaute Gemüse schmecken. Und was passt dazu besser als die Blogreihe "Spannende Fakten aus dem Garten". Dieses Mal gibt es Informationen über den Kohlrabi. Auch wenn man denkt, was ist daran spannend, denke ich - es werde doch einige staunen - was es über diese Knolle zu berichten gibt. Legen wir los:
- der Kohlrabi gehört zu der Gattung Kohl, es ist ein Kreuzblüter
- es gibt nur knapp 50 verschiedene Sorten
- man geht davon aus, dass er aus dem Mittelmeerraum stammt
- er besteht zu mehr als 90 Prozent aus Wasser
- der größte Kohlrabi aller Zeiten wog stolze 27 Kilogramm
- Kohlrabi ist sehr reich an Vitamin C, mehr als viele Obstsorten enthalten
- auch die Blätter sind essbar und enthalten die meisten Nährstoffe
- Kohlrabi enthält Senföle, die entzündungshemmend und antibakteriell wirken
- im 16. - 17. Jahrhundert wurde er in Deutschland heimisch
- in Kriegszeiten, wenn Hunger drohte wurden aus den Blättern/Wurzelwerk deftige Suppen gekocht
- zur gleichen Zeit trocknete man aber auch die Blätter als Tabakersatz
- Mythologie: wenn die Frau nach dem ersten Schnee Samen dieser Gemüseart bei sich trug, würde sie bis Ende des Jahres ein Kind gebären
Ich denke, dieses Kohlgewächs hat doch einige spannende Fakten zu bieten, oder ???
Und wieder steht die Frage im Raum, wer von euch wusste alles oder kann sogar noch etwas beisteuern.....
Abonnieren
Posts (Atom)


